Römer bekamen Wein statt Wasser



Nun gab es dort sechs steinerne Wasserkrüge für die zeremonielle Waschung der Juden, und jeder von ihnen fasste zwei bis drei Maß. Jesus sagte zu den Dienern: ?Füllt die Wasserkrüge mit Wasser.? Und sie füllten sie bis an den Rand. Dann forderte er sie auf: ?Schöpft nun etwas davon heraus und bringt es zum Festleiter?, und sie taten es. Der Festleiter kostete das Wasser, das in Wein verwandelt worden war, aber er wusste nicht, woher es kam (nur die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es);

Die Bewohner von Marino, einem Ort südlich von Rom, glaubten an ein Wunder, als aus ihren Wasserhähnen plötzlich Weißwein sprudelte. Doch die Überraschung hielt nur kurz an. Der Fehler eines Klempners führte zu dem beinahe biblischen Wunder.

Der kleine Ort ist bis über seine Grenzen für sein jährliches Weinfest bekannt. Zu diesem Anlass wird der große Dorfbrunnen mit Wein statt mit Wasser gefüllt.

Aber in diesem Jahr passierte dem Klempner ein folgenschwerer Fehler. Statt mit den Leitungen des Brunnen verband er die “Wein-Leitung” eines nahegelegenen Winzers mit den örtlichen Wasserleitungen.

Die Enttäuschung bei Bürgermeister Adriano Palozzi, dem Priester und den Besuchern des Festes war groß, als nur Wasser aus dem Brunnen sprudelte, dafür war der Aufschrei in den Häusern umso größer als dort der Wein sprudelte.





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kurios.at, 08. October 2008


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