Tödlicher Unfall nach verpasstem Todesflug



Nachdem ein Südtiroler Ehepaar den Air-France-Todesflug knapp verpasst hatte, ist es auf der Heimfahrt vom Flughafen auf der Inntalautobahn verunglückt. Wie heute.at berichtet, starb die Frau, der Mann schwebt in Lebensgefahr.

Das Paar aus Meran wollte die Heimreise aus dem Urlaub in Brasilien antreten, sie verpassten den Flug aber um wenige Minuten. Im Nachhinein stellte sich das als Glücksfall heraus, denn der Flug 447 der Air France stürzte ab, und 228 Menschen kamen um. Das Ehepaar aus Südtirol nahm einen späteren Flug und landete in München.

Die weitere Heimreise bestritten sie mit ihrem eigenen Auto. Auf der Inntalautobahn bei Terfens kam es zur Tragödie. Der Wagen der Südtiroler kam von der Straße ab und überschlug sich mehrmals. Die 64-jährige Frau erlag fünf Tage nach dem Unfall auf der Innsbrucker Klinik ihren schweren Verletzungen. Ihr 66-jähriger Mann wurde schwer verletzt und befindet sich derzeit in der Universitätsklinik Innsbruck.

Final Destination

Auslöser des tödlichen Unfalls dürfte Sekundenschlaf gewesen sein. Es wird angenommen, dass der 66-Jährige am Steuer des Wagens kurz einschlief.





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kurios.at, 12. June 2009


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