Wiener von Steinmarterl erschlagen!



heute.de – In seinem Wohnhaus an der Naaffgasse in Währing war der Aufzug stecken geblieben, Günther L. (40) war gefangen. Der gläubige Katholik betete für seine Rettung ? und wurde erhört: Die Feuerwehr rückte an, befreite den Wiener aus seiner misslichen Lage. In tiefer Demut ging er noch am selben Tag zur Weinhaus-Kirche an der Gentzgasse 142, um zu beten.


Marterl

Voller Dankbarkeit umarmte Günther L. eines der schweren, massiven Steinmarterl hinter der Kirche. Dann geschah das Unglück: Der mehrere Hundert Kilo schwere Bildstock kippte um, begrub den Währinger unter sich. ?Der Mann erlitt Brüche und innere Blutungen. Er wurde regelrecht zerquetscht?, schildert ein Beamter den furchtbaren Unfall. Ein Passant entdeckte das Opfer und schlug Alarm. Doch es war bereits zu spät: Günther L. konnte nicht mehr gerettet werden.

Nicht nur die Wege des Herren, sondern auch die Erklärungen der Polizei sind allerdings manchmal unergründlich: Für sie läuft dieses tragische Unglück in den Akten nämlich unter ?Selbstmord??





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kurios.at, 09. September 2009


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Kategorie: Mystisch

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