{"id":155,"date":"2004-09-20T14:54:05","date_gmt":"2004-09-20T13:54:05","guid":{"rendered":"http:\/\/kurios.at\/storys\/155"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"Koerperuhr-verhindert-Reisen-ins-All","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kurios.at\/storys\/155\/Koerperuhr-verhindert-Reisen-ins-All\/","title":{"rendered":"K\u00f6rperuhr verhindert Reisen ins All"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"storys\"><CENTER>K&ouml;rperuhr verhindert Reisen ins All &#8211; 24-Stunden-Rhythmus st&ouml;rt bei Erforschung des Weltraums<\/h1>\n<p><\/center><font class=\"storys\"><br \/>\n<br \/>\nLondon (<a href=\"http:\/\/www.pte.at\" target=\"_lol\">pte<\/a>, 20. Sep 2004 10:07) &#8211;<br \/>\nBritische Forscher sind der Annahme, dass die menschliche K&ouml;rperuhr f&uuml;r die weitere Erforschung des Weltraums extrem hinderlich ist.<br \/>\nUntersuchungen haben ergeben, dass schon alleine die um 39 Minuten l&auml;ngeren Tage am Mars ein Problem darstellen k&ouml;nnen, berichtet<br \/>\nBBC-Online <a href=\"http:\/\/news.bbc.co.uk \" target=\"_blank\">http:\/\/news.bbc.co.uk<\/a>. Die Wissenschaftler haben auch das Schlafverhalten im All<br \/>\nund das menschliche Verhalten auf Unregelm&auml;\u00dfigkeiten untersucht. <\/p>\n<p>Russell Fosters Wissenschaftsteam vom Imperial College in London hat in<br \/>\nZusammenarbeit mit dem US National Space Biomedical Research Institute (NSBRI) <a href=\"http:\/\/www.nsbri.org \" target=\"_blank\">http:\/\/www.nsbri.org <\/a>herausfinden wollen, wie die Astronauten entfernt der Erde &uuml;berleben k&ouml;nnen. F&uuml;r die Forscher ist der 24-Stunden-Rhythmus des Menschen kritisch.<br \/>\nDas All ist das schlimmste &#8220;Schicht-Arbeitsprogramm&#8221; &#8211; zu diesem Schluss kommen die Forscher. Die vordringlichste Aufgabe liege darin, dass<br \/>\ndie Forscher gen&uuml;gend Schlaf kriegen. In bisherigen Allmissionen hatten die Astronauten zum Teil bis zu zwei Stunden weniger Schlaf als auf der Erde.<br \/>\nVorhergehende Untersuchungen haben ergeben, dass insbesondere bei Nachtschicht-Arbeitern l&auml;ngerfristig zahlreiche gesundheitliche Problem auftreten.<br \/>\nAuch das Unfallrisiko steigt extrem an. So fanden die Forscher heraus, dass sogar drei Tage nach der letzten Nachtschicht das Risiko immer noch um<br \/>\n50 Prozent h&ouml;her ist, als bei normal Arbeitenden. <\/p>\n<p>&#8220;W&auml;hrend sich die Wissenschaft den zahllosen technischen Problemen bei Allmissionen<br \/>\ndurchaus bewusst ist, ist der Faktor menschliche Gesundheit schlecht erforscht&#8221;, so Foster. F&uuml;r die menschliche Uhr betr&auml;gt der Tag exakt 24<br \/>\nStunden und elf Minuten. Korrigiert wird dies zus&auml;tzlich durch das Licht. Das verminderte Licht im All l&auml;sst eine Anpassung an ein anderes<br \/>\nSystem nicht zu. Dadurch wird der Schlafrhythmus v&ouml;llig gest&ouml;rt. Der Experte f&uuml;rchtet, dass in einem halbwachen Zustand die Gefahr einer Katastrophe im All extrem steigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K&ouml;rperuhr verhindert Reisen ins All &#8211; 24-Stunden-Rhythmus st&ouml;rt bei Erforschung des Weltraums London (pte, 20. Sep 2004 10:07) &#8211; Britische Forscher sind der Annahme, dass die menschliche K&ouml;rperuhr f&uuml;r die weitere Erforschung des Weltraums extrem hinderlich ist. Untersuchungen haben ergeben, dass schon alleine die um 39 Minuten l&auml;ngeren Tage am Mars ein Problem darstellen k&ouml;nnen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-155","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kurios.at\/storys\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kurios.at\/storys\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kurios.at\/storys\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kurios.at\/storys\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kurios.at\/storys\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=155"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kurios.at\/storys\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kurios.at\/storys\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kurios.at\/storys\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kurios.at\/storys\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}