{"id":251,"date":"2008-07-10T17:57:54","date_gmt":"2008-07-10T16:57:54","guid":{"rendered":"http:\/\/kurios.at\/storys\/251"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"iPhone-3G-Nicht-so-toll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kurios.at\/storys\/251\/iPhone-3G-Nicht-so-toll\/","title":{"rendered":"iPhone 3G &#8211; Nicht so toll"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"storys\"><center>Die 2. Generation des Apple iPhones im Test<\/center><\/h1>\n<p><font class=\"storys\"><br \/>\n<\/p>\n<table>\n<tr>\n<td align=\"50%\">\n<a href=\"http:\/\/derStandard.at\" target=\"_blank\"><b>derStandard.at<\/b><\/a> &#8211; Apple hat die ersten iPhones der neuen Generation vor dem offiziellen Launch am 11. Juli zum Testen an Journalisten ausgeschickt. Walt Mossberg vom Wall Street Journal, Edward Baig von USA Today und David Pogue von der New York Times waren die ersten, die das mit viel Trara angek\u00fcndigte Mobiltelefon in H\u00e4nden halten konnten. Viel \u00dcberraschendes f\u00f6rderten die ersten Rezensionen nicht zu Tage, denn die Neuheiten im iPhone 3G sind bereits seit l\u00e4ngerem bekannt: UMTS, GPS und der App Store.<\/p>\n<p><b>Kurze Akkulaufzeiten<\/b><br \/>\nKritik kommt von Walt Mossberg, der seinen Test gleich auf Video gebannt hat. Der Akku der neuen Version sei viel schneller leer als beim ersten iPhone. Dies sei auf den h\u00f6heren Energieverbrauch im 3G-Betrieb zur\u00fcckzuf\u00fchren. Bei normalem Gebrauch sei die Akkuladung am Nachmittag bereits auf unter 20 Prozent gesunken. Seinen Tests zufolge m\u00fcsse das iPhone 3G t\u00e4glich frisch aufgeladen werden. Baig von US Today empfand den Stromverbrauch etwa gleich hoch wie den des Vorg\u00e4ngers, musste aber ebenfalls \u00fcbernacht wieder aufladen.\n<\/td>\n<td>\n<embed src=\"http:\/\/services.brightcove.com\/services\/viewer\/federated_f8\/452319854\" bgcolor=\"#FFFFFF\" flashVars=\"videoId=1655783605&#038;playerId=452319854&#038;viewerSecureGatewayURL=https:\/\/console.brightcove.com\/services\/amfgateway&#038;servicesURL=http:\/\/services.brightcove.com\/services&#038;cdnURL=http:\/\/admin.brightcove.com&#038;domain=embed&#038;autoStart=false&#038;\" base=\"http:\/\/admin.brightcove.com\" name=\"flashObj\" width=\"486\" height=\"412\" seamlesstabbing=\"false\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" swLiveConnect=\"true\" pluginspage=\"http:\/\/www.macromedia.com\/shockwave\/download\/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash\"><\/embed><\/p>\n<p><center><a href=\"http:\/\/www.usatoday.com\/tech\/gallery\/2008\/iphone3g\/flash.htm\" target=\"_blank\"><b>Bilder vom Apple iPhone 3G<\/b><\/a><\/center>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Echter GPS-Empf\u00e4nger<\/b><br \/>\nNeu ist der GPS-Empf\u00e4nger. Das urspr\u00fcngliche iPhone hatte zwar ebenfalls eine Positionsbestimmung, bediente sich aber der Lokalisierung mittels WLAN. Pogue kritisiert jedoch, dass damit nur wenig anzufangen sei. Apple habe bereits vorweggenommen, dass die Antenne etwas schw\u00e4cher sei als die von herk\u00f6mmlichen GPS-Ger\u00e4ten zur Routenplanung im Auto. Alles, was man damit machen k\u00f6nne, sei eine ungef\u00e4hre Positionsbestimmung und Nachverfolgung der eigenen Route. Aber schon die Autokarosserie oder umstehende hohe Geb\u00e4ude k\u00f6nnten das Signal blockieren, so Pogue.<\/p>\n<p><b>Kein MMS, kein Voice-Dialing<\/b><br \/>\nEbenfalls bem\u00e4ngelt wurde das Fehlen von MMS, Voice-Dialing, Copy-Paste-Funktion, Speicherkartenslot und Videoaufnahmen. Auch mit dem Touchscreen zeigten sich nicht alle zufrieden &#8211; das liegt aber wohl eher am pers\u00f6nlichen Geschmack, schlie\u00dflich war auch schon das originale iPhone damit ausgestattet. Pogue von der New York Times stellte immerhin fest, dass das neue Ger\u00e4t besser in der Hand liege.<\/p>\n<p><b>Bessere Audioqualit\u00e4t<\/b><br \/>\nAlle drei Tester stellten positiv fest, dass sich die Audioqualit\u00e4t drastisch verbessert habe, sowohl beim Telefonieren als auch beim Musikh\u00f6ren. Pogue: &#8220;Tats\u00e4chlich klingen nur wenige Mobiltelefone so gut.&#8221; Auch die neuen Applikationen wurden mit Begeisterung aufgenommen. F\u00fcr den Autor der New York Times entwickle sich das iPhone 3G zudem zu einem richtigen Spielehandheld mit fl\u00fcssigen 3D-Grafiken und einer Steuerung durch Kippen des Ger\u00e4ts. Pluspunkte sammelte das Ger\u00e4t nat\u00fcrlich auch f\u00fcr den schnelleren Download von Webseiten via UMTS und f\u00fcr den Standard-Anschluss f\u00fcr Kopfh\u00f6rer, mit dem nun kein Adapter mehr ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p><b>iPhone 2.0 und App Store<\/b><br \/>\nFazit der Starjournalisten: Das iPhone 3G biete mehr als nur ein Update auf den neuesten Stand der Technik, wenngleich die Original-Ger\u00e4te dadurch keineswegs veraltet w\u00e4ren. Denn die wichtigsten Neuerungen seien die iPhone 2.0 Software und der App Store, die beide jedoch nicht den Kauf des neuen Ger\u00e4ts erfordern sondern auch f\u00fcr das Original-Ger\u00e4t und den iPod Touch zur Verf\u00fcgung stehen werden.<\/p>\n<p>David Pogue glaubt, dass die gro\u00dfe iPhone-Manie wie beim Verkaufsstart der ersten Generation vor\u00fcber ist. Das sei zum Teil den h\u00f6heren Tarifen geschuldet, zum Teil gebe es auch zu wenig neue Features. Laut Ed Baig zahle sich das Warten auf das iPhone 3G allerdings aus. (br)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 2. Generation des Apple iPhones im Test derStandard.at &#8211; Apple hat die ersten iPhones der neuen Generation vor dem offiziellen Launch am 11. Juli zum Testen an Journalisten ausgeschickt. 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