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Posts mit Tag: ‘überwachung’

Sunday, September 27th, 2009


Piratenpartei Österreich warnt vor umfassenden Überwachungsplänen der EU



Die Piratenpartei Österreich warnt vor den Plänen der Europäischen Union, ein umfassendes Überwachungsnetzwerk einzurichten. Dabei soll es möglich werden, die gesamte Bevölkerung der Europäischen Union nach ?abnormalem Verhalten? zu durchsuchen.

Wie von der Zeit Online berichtet, investiert die EU seit Anfang des Jahres in ein Forschungsprojekt, welches Daten aus Videoüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Telefonüberwachung und Inhalten im Internet verbinden soll und in einer zentralen Suchmaschine verwertbar machen soll. piratenpartei

Das den Namen ?Indect? (Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment) tragende Projekt wird mit insgesamt 14,89 Millionen Euro finanziert, dahinter stehen auf deutscher Seite die Bergische Universität Wuppertal, die Innotec Data Gmbh & Co KG und die Firma Psi Transcom GmbH.

Erfasst werden sollen neben Daten aus Videoüberwachung, Telefon und Mobiltelefondaten, Verbindungsdaten aus der Internetnutzung auch Inhalte von Webseiten, Foren, Blogs, Kommentaren und P2P Netzwerken.

Laut dem britischem Telegraph soll das ?Project Indect? Software zur Durchforstung von Inhalten im Internet und sogar Privatcomputern nach ?abnormalen Verhalten? entwickeln.

Der Telegraph zitiert den Wissenschaftler Stephen Booth des Think Tanks “Open Europe”: “Das ist nach meiner Meinung alles ziemlich beängstigendes Zeug. Diese Projekte würden eine riesige Invasion der Privatsphäre bedeuten und die Bürger müssen sich fragen, ob die EU wirklich ihre Steuergelder für so etwas ausgeben sollte.”

Links:
Piratenpartei Österreichs
Wie uns die EU mit Energiesparlampen verarscht
EU-Regeln fürs Duschen

Wednesday, August 27th, 2008

Chip kontrolliert das Tragen von Zahnspangen



ORF Online – Ein Mikrochip erfasst vollautomatisch, wie oft eine Zahnspange getragen wird und speichert diese Daten. Das neue System wurde von mehreren Unternehmen im Rahmen des oö. Gesundheitsclusters entwickelt.

Die Überwachung soll eine objektive Überprüfung des Behandlungserfolges ermöglichen – und gleichzeitig auch die Tragedisziplin der meist jungen Patienten erhöhen.

Der nur wenige Millimeter große Mikrochip kann in alle herausnehmbaren Zahnspangen integriert werden. Über Temperatursensoren erkennt er, wann die Zahnregulierung tatsächlich getragen wird.

Alle 15 Minuten überprüft er diese Daten und speichert das Ergebnis ab. Über eine spezielle Übertragungsstation kann der Zahnarzt dann die Daten auf einen Computer übertragen und damit die Tragedisziplin überprüfen.

Laut Gerhard Gschladt, der bei der Entwicklung des vollautomatischen Systems federführend war, soll das Ärzten und Patienten helfen. Die Patienten können nachweisen, dass zum Beispiel ein mangelnder Behandlungserfolg nicht an der zu geringen Tragedauer der Zahnspange liegt.

Fehltherapien sollen so rascher erkannt werden können, im Idealfall wird dadurch die Behandlungszeit kürzer. Ärzte wiederum können dank der Daten Schadenersatzforderungen vermeiden, die Qualität der zahnärztlichen Leistung sei besser bewertbar.